Ansprechend, frisch und modern

- 02.04.2020 - 

Website der Bürgerstiftung St. Andreas kommt gut an

Die Offenburger Bürgerstiftung hat einen neuen Internetauftritt: Das neue Design stammt von Manuela Weigl vom Atelier für neue Trends, Dirk Spinner von der Hochschule Offenburg hat die Seiten programmiert – und der Geschäftsführer der Bürgerstiftung, Bernhard Schneider, steuerte die Inhalte bei und wird den Auftritt pflegen.

Sie wirkte ein bisschen angestaubt und in die Jahre gekommen, die alte Präsentation der Bürgerstiftung im weltweiten Netz. Daher hatte eine Arbeitsgruppe unter Vorsitz des früheren Oberbürgermeisters Wolfgang Bruder im vergangenen Jahr dem Stiftungsrat vorgeschlagen, einen Relaunch vorzunehmen – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Davon sind zumindest diejenigen überzeugt, die sich in einer Umfrage der Redaktion äußerten. Zeitgemäß ist das sogenannte „Responsive Design“, das alle Bildschirmformate unterstützt. Der verdichtete Slogan „Für Menschen, Stadt und Zukunft“ und das neue, verschlankte Logo bilden den Kopf der Titelseite. Informiert wird auch über aktuelle Projekte, dank eines „Content Management Systems“ kann die Website stets aktuell gehalten werden.

Wolfgang Bruder als stellvertretendem Vorsitzenden der Stiftung gefällt der neue Auftritt „sehr gut“: Das Erscheinungsbild sei modern, benutzerfreundlich gestaltet und biete einen hervorragenden Überblick über die Arbeit der Stiftung.
 

Für Vorständin Barbara Roth sieht die Website super aus: „frisch, dynamisch und sehr ansprechend durch die netten Fotos“. Die Buchhändlerin kommt zu dem Schluss: „Also ich würde sofort Stifterin werden wollen.“ Auch Vorstand Christoph Jopen zeigt sich angetan. Der ehemalige Bürgermeister findet die neue Website „deutlich informativer als vorher, natürlich ist sie optisch auch wesentlich attraktiver. Das sind wirklich mehrere Schritte nach vorne.“ Jopen verweist darauf, dass künftig mehr über die geförderten Projekte informiert werden soll – um mögliche Antragsteller in Kenntnis zu setzen und den Stiftern zu zeigen, dass ihr Geld gut angelegt sei.

Für den Sprecher des Vorstands, Armin Fink, handelt es sich um einen „ansprechenden, einladenden und gut strukturierten Internetauftritt“. Klaus Kresse als Medienexperte spricht von einem „angemessenen Web-Auftritt“: Die Technik sei auf der Höhe der Zeit. Und das Design frisch und gewinnend. Die frühere Chefredakteurin von Burda Moden, Susanne Reinl, versichert: „Der Auftritt wirkt frisch, modern, gut gegliedert und verständlich. Man hat Lust zu blättern.“

Der Rektor der Hochschule, Winfried Lieber, unterstreicht: „Der neue Internetauftritt erscheint genauso hochwertig wie freundlich. Zusammen mit den Bildern weckt er Neugierde auf die Stiftung und die Menschen, die sie tragen.“ Der Erststifter hofft, dass das Bild, das viele Menschen dichtgedrängt in der Fußgängerzone ihrer Stadt zeigt, bald wieder zur Normalität werde.