Corona-Regeln wirken sich auf den Fachbereich Kultur und seine Einrichtungen aus
Seit voriger Woche gelten neue Corona-Regelungen, auch für die Kultureinrichtungen der Stadt Offenburg. Hier eine Übersicht über die Einrichtungen und Aktivitäten.

Corona-Regeln wirken sich auf den Fachbereich Kultur und seine Einrichtungen aus
Seit voriger Woche gelten neue Corona-Regelungen, auch für die Kultureinrichtungen der Stadt Offenburg. Hier eine Übersicht über die Einrichtungen und Aktivitäten.
Nach Restaurierung sollen die Museumsskulpturen der St. Andreas-Kirche wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein
Das Museum im Ritterhaus hat seine Kunstwerke aus der St. Andreas-Kirche vergangenen Monat in sein Depot verlagert. Grund hierfür ist die geplante Umwidmung der Kirche in einen C-Punkt seitens der Katholischen Kirchengemeinde St. Ursula. Für das Museum Anlass, seine Werke restaurieren zu lassen und im Anschluss daran der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen.
In einer Sondersitzung des Integrationsbeirats wurde das aktuelle Integrationskonzept der Stadt Offenburg vorgestellt
Teilhaben, ermutigen, mitmachen: In der jüngsten Sitzung des Integrationsbeirats am Mittwoch wurde das aktuelle Integrationskonzept vorgestellt und einstimmig dem Gemeinderat zur Verabschiedung empfohlen. Es trägt die Handschrift der Integrationsbeauftragten Regina Wolf und des Fachbereichsleiters Familien, Schulen und Soziales, Michael Hattenbach – beide verabschieden sich Ende des Jahres in den Ruhestand. Um die visuelle Konzeption kümmerte sich Moritz Lang, Grafische Republik.
Messe Offenburg-Ortenau legt Programm fürs kommende Jahr vor/Chefin Sandra Kircher blickt realistisch auf 2021
Die Messe Offenburg-Ortenau GmbH hat das Portfolio Eigenmessen für 2021 vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie neu geordnet. Planbarkeit und Klarheit für alle Akteure sowie hohe Eintrittswahrscheinlichkeit sind für Messechefin Sandra Kircher und ihr Team die wichtigsten Kriterien bei der Neuausrichtung.
Arbeitsgruppe 9. November organisiert virtuelles Gedenken / Wunsch nach einer offenen und fairen Diskussion
Die Arbeitsgruppe 9. November will trotz der Coronakrise und den damit verbundenen Einschränkungen bei öffentlichen Veranstaltungen auch in diesem Jahr möglichst viele Menschen erreichen. Daher wird es erstmals ein virtuelles Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht geben. Über Ablauf und Inhalt hat sich die -Redaktion mit Kulturbürgermeister Hans-Peter Kopp und Kulturchefin Carmen Lötsch unterhalten.
Bürgerbeteiligung zur Ortsentwicklung von Bühl und Bohlsbach konstruktiv und ergebnisorientiert/Fortsetzung 2021
Die Bürgerbeteiligung zur Ortsentwicklung von Bühl und Bohlsbach ist in vollem Gange. Nach den ersten Workshops Mitte Oktober ziehen die städtischen Mitarbeitenden Verena Schickle und Leon Feuerlein positive Resonanz: „Die Arbeitsatmosphäre war konstruktiv und ergebnisorientiert“, so Schickle von der Stabsstelle Stadtentwicklung.
So kämpft Offenburg gegen die zweite Pandemiewelle
Mit der zweiten Pandemiewelle ist der Corona-Stab der Stadt wieder aktiv geworden. Das Gremium untersteht seit Frühjahr dieses Jahres Erwin Drixler, der den städtischen Fachbereich Bauservice leitet. Die Redaktion hat bei dem promovierten Ingenieur und Honorarprofessor nachgefragt.
Zähringer Brücke ab 9. November wieder beidseitig für Verkehr freigegeben
Nach rund acht Monaten umfassender Sanierungsarbeiten ist es am Montag, 9. November, soweit: Die Zähringer Brücke kann wieder beidseitig für den Verkehr freigegeben werden. Mit der Instandsetzung in Höhe von 1,2 Millionen Euro verlängert sich die Nutzbarkeit der 1964 erbauten Brücke um weitere 20 bis 30 Jahre.
Seidenfaden: Städtische Wohnbau macht‘s möglich/25,4 Millionen Euro Gesamtkosten
Gleich fünf Gebäude sind in der Helene-Weber-Straße und der Ortenberger Straße entstanden, die seit Oktober 2020 Platz für 110 Mietwohnungen, eine Kinderkrippe und ein Lebensmittelgeschäft bieten. „Ich freue mich, dass sich unsere Wohnbaugesellschaft dem Bau von kostengünstigen Mietwohnungen für Offenburg angenommen hat und weiterhin annimmt“, so Offenburgs Oberbürgermeister Marco Steffens.
Wichtige Tipps für Besitzer von Fotovoltaikanlagen
Die Entwicklung des Naherholungsgebiets Gifiz ist eines der zentralen Projekte für Offenburg und insbesondere für den Stadtteil Uffhofen. Wie bereits in den Medien, in den Terminen mit den Anliegern und am 20. Oktober in der Bürgerwerkstatt öffentlich vorgestellt, geht es nun um den Prozess zur Weiterentwicklung des Nordufers für das Gifizareal.
weiterKulturbüro Offenburg sagt Veranstaltungen bis Ende November ab / Ersatztermine werden gesucht / Tickets werden zurückgenommen.
Gemeinderat soll ab Frühjahr 2022 festen Sitzungsort erhalten / Strittig waren lediglich die Kosten von 170 000 Euro
Ab Frühjahr 2022 sollen Gemeinderat und dessen Ausschüsse ausschließlich im Salmen tagen. Die Mitglieder des Haupt- und Bauausschusses begrüßten die Vorlage, kritisierten lediglich die geplanten Kosten von 170 000 Euro. OB Marco Steffens: „Demokratie gibt es nicht zum Nulltarif.“
Kooperation mit Weltmarktführer Meiko
Atemschutzwerkstatt, Schutzkleidungsreinigungs- und Schlauchpflegeanlage: Das neue „Service- und Hygienezentrum“ der Feuerwehr Offenburg ist mit das modernste und durchdachteste Konzept, das es derzeit auf dem Markt gibt. Möglich wurde es allein durch die enge Kooperation der Feuerwehr Offenburg mit dem Weltmarktführer Meiko, dem Spezialisten für gewerbliche Spülmaschinen- und Reinigungs- und Desinfektionstechnik.
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Eine Wasserski-Anlage für den Gifiz? Bei der Bürgerwerkstatt zur Weiterentwicklung des Gifiz-Areals entspann sich an dieser Idee ein intensiver Diskurs, der in vier Arbeitsgruppen geführt wurde. Aufgrund der Corona-Beschränkungen war die Zahl der Teilnehmenden auf etwa 50 limitiert. Wer keinen Platz ergatterte, konnte sich über eine Mitmach-Plattform im Internet beteiligen. Eigentlicher Streitpunkt blieb aber das Strandbad.
Fünfte Corona-Verordnung: Stadt appelliert an Bürgerschaft, Vorschriften einzuhalten
Nachdem die baden-württembergische Landesregierung am 17. Oktober die dritte Pandemiestufe („Kritische Phase“) gemäß des „Landeskonzepts zum Umgang mit einer zweiten SARSCoV- 2-Infektionswelle“ ausgerufen hatte, beschloss der Ministerrat die Fünfte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (CoronaVO). Sie ist seit Montag, 19. Oktober in Kraft.