Konversionsfläche Holderstock

Das frühere Kasernengelände „Holderstück" wurde Anfang der 1990er Jahre durch die französische Armee geräumt. Es stand aber zunächst nicht für eine neue Nutzung zur Verfügung, da es vom Land Baden-Württemberg als Reservestandort für die Ansieldung einer Justizvollzugsanstalt vorgesehen war. Lediglich einzelne Randflächen, die in einem bestehenden Gewerbe- und Industriegebiet lagen, konnten bereits vom Bund an neue Interessenten verkauft werden.


Nachdem im Jahr 2004 für die Justizvollzugsanstalt ein anderer Standort in Offenburg gefunden werden konnte, konnte die städtebauliche Umnutzung dieses früheren Kasernenstandorts angegangen werden.


Im Jahr 2006 erstellte die Stadtplanungsabteilung ein städtebauliches Konzept für die Umnutzung zu einem Gewerbegebiet. Der hieraus entwickelte Bebauungsplan ist seit 2007 rechtskräftig.


Der Verkauf der Baugrundstücke erfolgt im Auftrag des Bundes durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Ein großer Teil der Gewerbegrundstücke ist bereits verkauft.

 
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